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Mond und Gesundheit

Der Mond hat auch einen großen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen. Schon Hippokrates erkannte einen Zusammenhang zwischen Medizin und Mond und warnte z.B. vor Operationen, wenn der Mond das Tierkreiszeichen des jeweiligen Patienten durchquert. In der hochtechnisierten modernen Medizin hat man die Kenntnisse der alten Völker verdrängt. Unsere Vorfahren waren mit der Natur stärker verbunden und kannten die Zusammenhänge zwischen Mond und Mensch. Die heutige Apparatemedizin lässt für die Naturmedizin keinen Platz. Die Nachteile und Grenzen unserer heutigen Medizin werden immer mehr erkannt und auch in nicht esoterischen Kreisen diskutiert. Zunehmend besinnt man sich wieder auf die Kenntnisse unserer Urahnen. Wie funktioniert Astromedizin?
Bei der Astromedizin muss man zwei Dinge beachten: die Mondphasen und die Sternzeichen unter denen der Mond jeweils steht. Beginnen wir mit den Mondphasen: Bei Vollmond können nervöse Menschen besonders leiden. Es treten vermehrt Hysterien und andere nervöse Beschwerden auf. Allgemein bekannt sind die Schlafstörungen, unter denen jeder zweite leidet. Der Neumond gibt ab, daher ist ein Diätbeginn günstig. Aber auch das Entfernen von Krebsgeschwüren und anderen krankhaften Wucherungen ist anzuraten. Laster und Süchte sollten bei Neumond aufgegeben werden, denn der Neumond steht für Neubeginn und Veränderung. Zunehmender Mond empfiehlt sich, wenn man dem Körper etwas zufügen möchte, z.B. eine Vitaminkur, Antibiotika oder allgemein stärkende Substanzen. Bei abnehmendem Mond verliert man Dinge leichter. Man verliert besser Gewicht und auch Krankheiten. In dieser Zeit können ebenfalls wie bei Neumond gut Operationen durchgeführt werden. Keine Operationen sollten bei Vollmond durchgeführt werden.
Der Mond läuft aber auch in einem zwei bis drei tägigen Tonus durch die verschiedenen Sternzeichen und gibt dem Menschen Impulse. Den Sternzeichen sind bestimmte Körperregionen zugeordnet, die je nach Mondphase besonders be- oder entlastet werden:

Zeichen: Körperregion:
Widder Kopf, Gehirn, Augen
Stier Hals, Nacken, Ohren, Mandeln
Zwillinge Schulter, Arme, Bronchien
Krebs Brust, Lunge, Magen, Leber
Löwe Herz, Rücken, Blut
Jungfrau Verdauungsorgane, Nerven, Milz
Waage Hüfte, Niere, Blase
Skorpion Geschlechtsorgane, Prostata, After
Schütze Beine, Venen
Steinbock Knochen, Knie, Gelenke, Haut
Wassermann Unterschenkel, Venen
Fische Füße, Zehen


So sollte man an Widdertagen alles vermeiden, was Kopfschmerzen verursachen könnte. An Zwillingstagen sollte man spazieren gehen und viel frische Luft für die Lungen tanken. Nicht zu viel essen sollten Sie an Krebstagen, da der Magen Probleme machen könnte. An Waagetagen müssen Sie auf warme und trockene Kleidung achten, da Blasenerkältungsgefahr droht. Eine entspannende Massage tut an Schützen –und Löwetagen besonders gut, während an Skorpiontagen, bei zunehmendem Mond, man besonders fruchtbar ist. An diesen Tagen werden die meisten Kinder gezeugt.
Eine genau Analyse bezieht immer beides, die Mondphasen und die entsprechenden Tierkreisphasen mit ein. Ein guter Astromediziner wird zudem noch ihre Lebenssituation betrachten und entsprechend verknüpfen.


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